Integion ist erstmalig als Sonderpreispartner dabei

Verleihung des Sonderpreises „Controlling“ beim Corporate Health Award 2023

Es war ein großartiger Abend bei der Verleihung des Corporate Health Awards im Steigenberger Icon Grandhotel & Spa: Gemeinsam mit EUPD Research und dem Handelsblatt konnten wir am 7. Dezember 2023 erstmalig den Sonderpreis „Controlling“ vergeben.

Ausgezeichnet wurde die Infraserv GmbH & Co. Höchst KG. Die Erhebung und strukturierte Verarbeitung von Kennzahlen ist eine wesentliche Voraussetzung für nachhaltigen Unternehmenserfolg. Dies gilt auch für das betriebliche Gesundheitsmanagement. In der Praxis ist die Erfassung sowie die weitreichende Nutzung diverser BGM-Kennzahlen zur Prozessoptimierung jedoch eine bekannte Herausforderung. Hierbei nimmt Infraserv eine bundesweite Vorreiterrolle ein und wurde für das Controlling ihres BGMs ausgezeichnet.
„Der Einsatz von Kennzahlen, die zur individuellen Gesundheitsstrategie und den Unternehmenszielen passen, ist für ein erfolgreiches BGM essentiell. Wir freuen uns, die herausragende Arbeit von Infraserv mit der Verleihung des Sonderpreises Controlling zu würdigen“, so Swen Grauer, Geschäftsführer der Integion GmbH.
Integion war dieses Jahr der Sonderpreispartner und so hielt Swen die Laudatio für die Gewinner.

Wir sagen nochmals herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für diese gelungene Veranstaltung!

Mehr über den Corporate Health Award
Der Corporate Health Award ist die renommierteste Auszeichnung in Deutschland für strategisches betriebliches Gesundheitsmanagement. Im Anschluss an die Online-Qualifizierung erhalten alle Teilnehmenden einen Deutschland-Benchmark im Branchenvergleich. Organisationen mit einer Zielerreichung von über 50% im zugrundeliegenden Corporate Health Evaluation Standard können zudem ihr Ergebnis durch ein Audit verifizieren lassen. Aus den geprüften „Corporate Health Companies“ entscheidet der unabhängige Expertenbeirat jährlich über die Gewinner des Awards.

Mehr Informationen: www.corporate-health-award.de

Quelle: Text: Pressemitteilung EUPD, Bilder EUPD / Mike Wenski
Gesundheitsfördernde Maßnahmen im verarbeitenden Gewerbe

„Nicht an den Mitarbeitenden vorbei coachen“

Viele Betriebe haben erkannt, dass es sich lohnt in die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden zu investieren. Mit den verschiedensten Maßnahmen wird versucht, Bewusstsein für das körperliche und seelische Wohlbefinden zu schaffen. Doch oft werden die Bereiche, in denen die gesundheitlichen Probleme am deutlichsten zu Tage kommen, am schlechtesten erreicht, z.B. in Produktionsbetrieben.  

Über (fast) alle Branchen hinweg sind Muskel-Skelett-Erkrankungen für den größten Anteil der Arbeitsunfähigkeitstage verantwortlich (WidO, Wissenschaftliches Institut der AOK: Fehlzeitenreport 2022). Dieser Trend wird vor allem im verarbeitenden Gewerbe deutlich, das teilweise eine dreifach höhere Anzahl an Arbeitsunfähigkeitsfällen in dieser Diagnosegruppe als in anderen Branchen zu verzeichnen hat. Nicht nur aus diesem Grund gilt es, den produzierenden Mitarbeitenden ein besonderes Augenmerk zu schenken. Neben der körperlichen Anstrengung stellt die oft damit einhergehende Schichtarbeit eine zusätzliche Belastung dar. Gleichzeitig ist diese auch ein Grund dafür, warum diese Zielgruppe im Rahmen von Gesundheitsförderungsaktivität so schwer zu erreichen ist. Die Herausforderung ist dort zudem geprägt von der Balance zwischen zielführender Gesundheitsförderung für die Beschäftigten und dem ökonomischen Output der Geschäftseinheit.  

Wie gestaltet sich nun eine solche Maßnahme, damit sie möglichst effizient und ein Gewinn für Mitarbeitende UND Geschäftsführung ist? 
Um die Mitarbeitenden im verarbeitenden Gewerbe zu erreichen, lautet das Stichwort „aufsuchende Gesundheitsförderung“. Eine mögliche Lösung: Der Integion „Ergo Coach“, der zu den Beschäftigten an den Arbeitsplatz kommt und dort 1:1 unterstützt. Somit kann der Betrieb weiterlaufen, und es gibt folglich nur geringe Stillstandzeiten. Zudem werden die Mitarbeitenden alltagsnah begleitet und persönlich erreicht. Die „Überzeugungsarbeit“, um sie oder ihn zur Teilnahme an einer Maßnahme zu motivieren, entfällt meistens.  

„Die Mitarbeitenden wirklich erreichen“ anstatt an ihnen „vorbei zu coachen“ 

Katharina Hoyer, aus dem Integion Expertenteam „Ergonomie“: „Das Feedback der Mitarbeitenden ist durchweg positiv. Sie fühlen sich dank unserer Maßnahme in ihren Problemen ‚gesehen‘ und auch einfach wertgeschätzt.“ Einstige Startprobleme, die davon geprägt waren, dass nicht alle Schichten erreicht wurden, ließen sich laut Katharina Hoyer „mit einem umfassenden Kommunikationskonzept lösen, bei dem die Führungskräfte und Meister eine federführende Rolle gespielt haben. So wurden zielgruppenorientierte Kurzimpulse / Kickoffs in der Produktion (z.B. Pausenbereiche) angeboten, um die Mitarbeitenden zu informieren und für das Thema zu sensibilisieren.  

Wichtig bei der Planung der Maßnahme sei, dass sie in enger Abstimmung mit dem Arbeitgeber und den Führungskräften geschehe, sodass individuelle Abläufe und Rahmenbedingungen berücksichtigt werden können. Ein zusätzlicher Vorteil für Arbeitgeber: Man könne die Maßnahme steuerfrei als Lohnbestandteil verwerten kann, da sie in überwiegend betrieblichem Interesse stattfindet. 

Weitere Informationen unter https://www.integion.de/ergonomie-coach/ oder kontaktieren Sie uns gerne!

Jetzt für den 25. Mai kostenfrei anmelden!

Unser Webinar bei der HRnetworx Online Fachkonferenz

Mit losgelösten Gesundheitsmaßnahmen kommen Sie nicht zum Erfolg?
Erfahren Sie, wie Sie mit einem ganzheitlichen Framework die Akzeptanz und Wirkung des BGM nachhaltig steigern – und seien Sie bei unserem kostenfreien Webinar am 25. Mai im Rahmen der HRnetworx Online Fachkonferenz dabei!

Unser Thema: Erfolg hat einen Rahmen: Wie Sie die Effizienz Ihres BGM durch eine klare Ausrichtung signifikant steigern.
Mehr unter https://hrnetworx.com/hrnetworx-events/viewevent/1835-erfolg-hat-einen-rahmen-wie-sie-die-effizienz-ihres-bgm-durch-eine-klare-ausrichtung-signifikant-steigern?groupid=87

 

Wann: 25.05.2023,10:15 bis 10:45
Hier gehts zur Anmeldung – einfach und kostenfrei:

 

Wir freuen uns schon auf viele Teilnehmende!

 

Erneute Auszeichnung

Integion ist "Top Brand Corporate Health 2023"

Integion bleibt ausgezeichnet: Von über 7.000 Gesundheitsdienstleistern in der DACH-Region erhielten 82 Unternehmen das Gütesiegel „Top Brand Corporate Health“ – verliehen von EUPD Research. Und wir sind, wie schon im Vorjahr, dabei!

Das Qualitätssiegel soll Transparenz im Markt schaffen. Laut EUPD werden „durch die Veröffentlichung qualitativ hochwertiger und unmittelbar aus der Praxis empfohlener Top Brands Unternehmensentscheider bei der Auswahl geeigneter Dienstleister unterstützt. So basieren die zertifizierten ‚Top Brand Corporate Health 2023‘ auf Empfehlungen aus dem Markt für den Markt.“ Ziel der Nominierung sei es, sowohl BGM-Startern, als auch BGM-Profis Zeit und Geld bei der Suche nach vertrauensvollen Partnern zu sparen. (Quelle: EUPD Research).

Wir freuen uns sehr über diese erneute Auszeichnung, die uns darin bestärkt, täglich unser Bestes für unsere Kunden zu geben und unsere hohen Qualitätsstandards zu halten bzw. immer weiter zu verbessern.

 

Geschäftsführer Swen Grauer (li.) mit Bereichsleiter BGM & Prokurist Fabian Jaax
Umzug von Neuhausen-Nymphenburg nach Giesing

Willkommen im neuen Integion Headoffice!

Wir sind umgezogen! Nach 10 Jahren in der Ferdinand-Maria-Straße ist das Integion Headoffice nun in der Schlierseestraße im Münchner Stadtteil Giesing beheimatet. 

Die neue Integion-Adresse lautet: Schlierseestraße 30, 81539 München 

Wir freuen uns über das Ende des Kistenschleppens 💪😉 und vor allem auf viele kreative Stunden, produktive Teamarbeit mit jeder Menge Spaß und erfolgreiche Jahre in den neuen Büroräumen.

Von 2004 bis 2014 war Integion Betreiber des Studio2 bei O2 Telefónica in München

"Ein Benchmark im Bereich der Corporate Gyms"

Es ist einer DER Meilensteine in der 20-jährigen Integion-Geschichte: das Studio2 bei O2 Telefónica in München, das Integion konzipiert und von 2004 bis 2014 betrieben hat.

Alles begann dabei im Jahre 2000 – und somit vor der eigentlichen Integion-Gründung: Unser CEO Swen Grauer wurde während seiner Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Sportpädagogiklehrstuhl der TU München für die Konzeption eines firmeninternen Fitnessstudios – bei damals noch Viag Interkom – beauftragt. In Zusammenarbeit mit Architekten, Experten/-innen der TU München und Co. entstand schließlich das rund 700qm große Studio2 auf dem Gelände der heutigen O2 Telefónica Zentrale.

Ein Meilenstein für Integion, aber auch ein Benchmark im Bereich der Corporate Gyms. „Es war einfach cool“, erinnert sich Swen Grauer gerne und zählt „das außergewöhnliche Design, die Klettergrotte und das sehr flexible Preismodell“ zu den Besonderheiten. „Es passte genau zur dortigen Unternehmenskultur.“

 

Multifunktionale Trainingsgeräte für jede Umgebung

Integion kooperiert jetzt mit Cube Sports

Willkommen an Bord: Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Cube Sports und konnten bereits das erste gemeinsame Projekt erfolgreich umsetzen.

„Multifunktionale Lösungen für ein innovatives Training“ sind das Kerngeschäft der Kölner Firma. Ziel ist es, Bewegungslandschaften in jeder Umgebung zu schaffen – egal, ob in Fitnessstudios, Physiotherapiepraxen, Schulen, Kitas oder Unternehmen im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements bzw. der Betrieblichen Gesundheitsförderung. „Nicht nur die Trainingsansprüche unterscheiden sich stark von Mensch zu Mensch, auch jede Räumlichkeit hat andere Herausforderungen. Die Flexibilität unseres Konzepts macht es möglich, für jeden Anspruch die passende und platzsparende Lösung zu schaffen“, so Leon Zoglauer, COO von Cube Sports.

Die multifunktionale Trainingswand, inklusive individuellem Branding, kam bei ersten Kundenprojekten schon zum Einsatz: Zuletzt im Halbleiterwerk von Bosch in Dresden, einer der modernsten Chipfabriken Europas. Hier können die Mitarbeitenden im unmittelbaren Arbeitsumfeld ein effektives Training nach ihren Bedürfnissen absolvieren. In 30 Stunden pro Woche steht den Mitarbeitenden ein Fitnesstrainer von Integion für angeleitete Kurse und Übungen zur Verfügung. Niklas Hager, Bereichsleiter Studiomanagement bei Integion: „Cube Sports ist eine große Bereicherung für unser Expertennetzwerk. Sowohl der hohe Qualitätsanspruch als auch die innovativen Lösungen passen hervorragend zu unserem Angebot. Wir sind davon überzeugt, viele unserer Kunden mit den flexiblen Produkten zu begeistern.“

Kooperation mit der MEDISinn Plattform

Gemeinsam stark für die psychische Gesundheit in Unternehmen

Integion und die MEDISinn Plattform kooperieren im Rahmen der Psychischen Gefährdungsbeurteilung. Unternehmenskunden profitieren ab sofort von doppelter Kompetenz bei der Ausführung der Mitarbeiter:innenumfrage – und darüber hinaus.

Der Spezialist für Betriebliches Gesundheitsmanagement Integion und der Experte für unternehmensspezifische digitale Gesundheitsangebote MEDISinn bieten ihren Kunden der Psychischen Gefährdungsbeurteilung ab sofort zusätzliche Vorteile durch eine gemeinsame Kooperation. Die psychische Gefährdungsbeurteilung ist mittlerweile ein fester Bestandteil der betrieblichen Gesundheitsförderung und seit dem 01.01.2014 zudem gesetzlich verpflichtend nach §5 Abs. 3 ArbSchutzG.

Die Durchführung dieser anonymen Umfrage im Unternehmen erlaubt einen authentischen Überblick über den aktuellen Stand der Gesundheit im jeweiligen Unternehmen. Dabei sollen relevante Belastungs- und Beanspruchungsfaktoren im Berufsalltag rechtzeitig identifiziert und geeignete Gegenmaßnahmen getroffen werden. Häufige Gründe für eine belastende Situation sind etwa Ärger im Team, mangelhafte Erholungszeiten oder eine schlechte Ausstattung des Arbeitsplatzes. Im ersten Schritt ist daher eine strukturierte Analyse gefragt, um die Probleme genau zu definieren und eine effiziente Lösung abzuleiten und umzusetzen. Ein Gewinn für die Mitarbeitenden und Unternehmen gleichermaßen: Die passenden Maßnahmen – sowohl technisch als auch organisatorisch und persönlich – reduzieren signifikant die Krankheitstage und die Personalfluktuation. Ebenso lassen sich die Arbeitsprozesse optimieren, das Wir-Gefühl stärken bzw. wiederherstellen und letztlich das Wohlbefinden am Arbeitsplatz nachhaltig fördern.

Dank der neu geschaffenen Kooperation profitieren Kunden vor allem von der breitgefächerten Fachexpertise auf der einen Seite und der starken Digitalkompetenz im Gesundheitsbereich auf der anderen. In dieser Kombination wird Teilnehmer:innen der Psychischen Gefährdungsbeurteilung der Prozess erheblich erleichtert, ebenfalls geben gezielte Auswertungen der fachlich kompetenten Fragestellungen weitreichende Aufschlüsse über den Status quo der Unternehmensgesundheit.

Starke Kooperation: Jörg Talaga, Geschäftsführer der MEDISinn Plattform GmbH (li.) und Swen Grauer, Geschäftsführer der Integion GmbH

Der dafür bereitgestellte Fragebogen von Integion und MEDISinn wurde in Zusammenarbeit mit der TU Darmstadt erstellt und umfasst alle wissenschaftlich und rechtlich vorgegebenen Richtlinien. „MEDISinn bietet die Psychische Gefährdungsbeurteilung schon seit vielen Jahren erfolgreich an. Jetzt freuen wir uns, den Fragebogen gemeinsam mit Integion weiterzuentwickeln und unseren Kunden somit noch bessere Services anbieten zu können. Durch unsere starke Digitalkompetenz wird dabei nicht nur die Durchführung erheblich erleichtert, die auch online an Endgeräten stattfinden kann, sondern auch das Reporting und die Auswertung erzielen einen maßgeblichen und praktischen Mehrwert“, erklärt Jörg Talaga, Geschäftsführer der MEDISinn Plattform GmbH die Vorteile der neu entstandenen Kooperation.

Als Full-Service-Anbieter im betrieblichen Gesundheitsmanagement begleitet auch Integion seine Kunden seit vielen Jahren bei der psychischen Gefährdungsbeurteilung und freut sich über die kompetente Verstärkung mit an Bord. Swen Grauer, geschäftsführender Gesellschafter der Integion GmbH: „Mit MediSinn haben wir einen neuen starken Partner in unserem Expertennetzwerk. Durch die Zusammenarbeit können wir unsere Kompetenzen sowie die Marktpräsenz im Bereich der psychischen Gefährdungsbeurteilung weiter ausbauen. Wir freuen uns darauf, gemeinsam Unternehmen in dieser wichtigen und notwendigen Aufgabe zu unterstützen.“

Neben der Psychischen Gefährdungsbeurteilung ergänzen sich auch die Leistungsspektren der beiden Experten für Unternehmensgesundheit ideal, in dem sowohl die Betriebliche Gesundheitsförderung als auch das Betriebliche Gesundheitsmanagement vollumfänglich abgedeckt werden und auch konkrete Maßnahmen aus beiden Bereichen direkt über den Leistungskatalog abgerufen werden können. „Wir sehen hier auch für die Zukunft viel Raum für hochwertige und innovative Kooperationsideen, die die Gesundheit unserer Unternehmenskunden effektiv und vor allem nachhaltig schützen kann“, so Talaga über die Zukunftsaussichten.

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Wie Sie Ihre Beschäftigten zu mehr Gesundheit "anstupsen"

Motivation statt Muss: Nudging

Schon mal was von Nudging gehört?

Ziel von Nudging – wörtlich übersetzt „Anstupsen“ – ist es, ein Gesundheitsbewusstsein zu schaffen und für einen gesunden, aktiven Lebensstil zu motivieren. Anstelle von Verboten sind Maßnahmen und Handlungsempfehlungen gefragt, die Spaß machen und Mitarbeitende für Gesundheit begeistern.

Die Themen, die wir bei unseren Kunden primär „nudgen“:

  • Gesunde Ernährung
  • Mehr Bewegung und Stehzeiten im Büro
  • Rauchstopp

Ein paar bewährte Nudges, die sehr gut ankommen:

-Mehr Schritte am Tag:
Eine Schrittzähler Aktion, am besten in Verbindung mit einer Challenge, sorgt dabei für extra viel Spaß. Zudem kann ein nettes Schild am Aufzug dazu motivieren, lieber die Treppe zu benutzen.

-Die Mittagspause in Bewegung und/oder das Meeting im Stehen zu verbringen:
Hier lässt sich ein entsprechender Hinweis in Besprechungsräumen, im Intranet und in der Mailsignatur platzieren.

-Die tägliche Portion Obst :
„Heute schon an Obst gedacht?“ Ein kleiner Reminder, etwa am Pausenautomat oder in der Kantine, hat oft eine große Wirkung.

-Rauchentwöhnung per QR Code:
Die Botschaft ist klar: „Heute tief durchatmen, statt zu rauchen“ – danach einen QR-Code scannen, bestätigen, dass man gerade auf eine Zigarette verzichtet hat und gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen den wöchentlichen Erfolg feiern 🙂

Dürfen wir auch Ihre Mitarbeitenden für Gesundheit begeistern? Kontaktieren Sie uns

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15.3.2022

Tag der Rückengesundheit – an 365 Tagen im Jahr

Das Thema Rückengesundheit spielt in der Arbeit mit unseren Kunden eine herausragende Rolle. Am heutigen Tag der Rückengesundheit – an 365 Tagen im Jahr.
Warum? Rückenprobleme zählen nach wie vor zu den häufigsten Beschwerdebildern und Ursachen für Fehltage. Etwa gaben in einer Studie des RKI 60% der Teilnehmer*innen an, unter Rückenschmerzen zu leiden. Meist verursacht durch Muskelverspannungen, einseitige Belastungen, Bewegungsmangel. Das Gute daran: Die Betroffenen können selbst viel tun. Diese vier Aspekte sind dabei von besonderer Bedeutung:

  • Mehr Bewegung für den Rücken
  • Stressabbau und Stärkung der Resilienz
  • Mit Ernährung die Rückengesundheit unterstützen
  • Das Umfeld rückenfreundlich gestalten – Stichwort Ergonomie

Wir unterstützen die Mitarbeitenden in unseren Kundenprojekten u.a. mit:

  • Individueller Beratung, Screening, Check-Ups (Office, Produktion, Schichtarbeit)
  • Arbeitsplatznahen Angeboten, die Spaß machen (!), etwa Aktive Pausen, virtuelle Kursformate wie „Kräftigen & Dehnen“ vor dem Bildschirm, Bewegungsinseln, Rückenzirkel- und Faszientraining, Ergonomiecoaching
  • Information und Wissensvermittlung, um die Gesundheitskompetenz der Mitarbeitenden zu stärken und sie nachhaltig für das Thema (Rücken-)Gesundheit zu sensibilisieren und zu begeistern

Sie möchten mehr zum Thema Rückengesundheit und/oder zu unseren Angeboten wissen?
Wir freuen uns über Ihre Nachricht an info@integion.de.

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