Ihre Herausforderung: Physische Risiken adressieren – rechtssicher und praxisnah
Die körperliche Gefährdungsbeurteilung (GBU physisch) ist ein gesetzlich vorgeschriebener und zentraler Baustein des betrieblichen Arbeitsschutzes.
In vielen Unternehmen fehlt es an klaren, strukturierten Prozessen zur Bewertung körperlicher Belastungen. Häufige Schwachstellen sind:
- Unzureichende Erkennung von Gefährdungen durch schwere körperliche Arbeit, Zwangshaltungen oder monotone Bewegungsabläufe
- Gefährdungen durch Lärm, Vibrationen, Hitze/Kälte oder ergonomisch ungünstige Bedingungen
- Mangelnde Dokumentation und fehlende rechtliche Absicherung
- Schutzmaßnahmen, die nur punktuell wirken, statt nachhaltig Sicherheit und Gesundheit zu verbessern
Diese physischen Risiken sind nicht nur ein rechtliches Risiko – sie führen auch zu mehr Krankheitstagen, Ausfallzeiten und höherer Belastung für Mitarbeitende und Führungskräfte.
Unsere Lösung: Ganzheitliche Gefährdungsbeurteilung für physische Belastungen

1. Systematische Erfassung aller physischen Gefährdungen
Gemeinsam mit Ihnen analysieren unsere Sicherheitsexperten physische Belastungen am Arbeitsplatz – zum Beispiel durch:
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Manuelles Heben, Tragen, Ziehen
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Ungünstige Körperhaltungen und wiederholte Bewegungen
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Mechanische Gefährdungen durch Maschinen oder Arbeitsmittel
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Lärm, Vibrationen, klimatische Belastungen
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Ergonomische Belastungsfaktoren im Arbeitsumfeld
Unsere Arbeit umfasst Begehungen, Beobachtungen, standardisierte Checklisten und Gespräche mit Mitarbeitenden – für eine valide und umfassende Risikoanalyse.
2. Bewertung & Priorisierung: Risiken messbar machen
Jede Gefährdung wird im Hinblick auf Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadenspotenzial bewertet. So erkennen wir, wo Handlungsbedarf besteht und welche Maßnahmen am meisten Wirkung entfalten. Dies schafft Transparenz und rechtliche Absicherung für Ihr Unternehmen.
3. Maßnahmenplanung nach dem TOP‑Prinzip
Auf Grundlage der Analyse definieren wir konkrete Schutzmaßnahmen – nach dem anerkannten TOP‑Prinzip:
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Technische Maßnahmen (z. B. Schutzeinrichtungen, ergonomische Arbeitsmittel)
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Organisatorische Maßnahmen (z. B. Arbeitszeitgestaltung, Pausenregelungen)
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Personenbezogene Maßnahmen (z. B. Unterweisungen, Schutzkleidung)
Diese Maßnahmen sind praxisnah, terminiert und mit klaren Verantwortlichkeiten versehen – inklusive Wirksamkeitsprüfung und Dokumentation.
Ihr Nutzen auf einen Blick
✔ Erfüllung aller gesetzlichen Anforderungen des Arbeitsschutzgesetzes und relevanter Verordnungen
✔ Reduktion von körperlichen Belastungen, Beschwerden und krankheitsbedingten Ausfällen
✔ Verbesserte Sicherheit, Gesundheit und Motivation am Arbeitsplatz
✔ Nachvollziehbare Dokumentation für Behörden, Berufsgenossenschaften und Auditorien
✔ Nachhaltige Präventionskultur statt bloßer Formalität
Körperliche Gefährdungsbeurteilung (GBU Physisch) – nicht nur Pflicht, sondern Chance
Eine professionell durchgeführte GBU Physisch schafft Vertrauen, reduziert Fehlzeiten, steigert Zufriedenheit und macht Ihr Unternehmen resilienter für zukünftige Herausforderungen im Arbeitsschutz.

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